Entdecken Sie die wichtigsten Monumente und Museen, die Sie bei einem Besuch auf Kreta sehen müssen. Frad kurze Informationen über diese Ziele auf Kreta, die Sie mit Ihrem Mietwagen leicht erreichen können.



Festos

Festos

Die Minoer waren kluge Leute. Über der weitläufigen Messara-Ebene, die damals und heute der Brotkorb Kretas war und ist, errichteten sie das Hauptheiligtum und den Palast ihres Herrschers auf einem Hügel, der alles überblickte.

 

Italienische Archäologen entdeckten den Komplex in Festos (abwechselnd als Phaistos oder Faistos geschrieben). Es ist viel kleiner als der Komplex in Knossos. Sie werden kaum mehr als 45 Minuten für einen Besuch brauchen.



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Knossos

Knossos, der neben den Palästen von Malia und Phaistos der größte minoische Palast auf Kreta ist und von Griechenland mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet wurde. Knossos blieb auch nach Zerstörung des Palastes bis in die byzantinische Zeit besiedelt.

Wie fast alle Paläste Kretas wurde Knossos zwischen 1750 und 1700 v. Chr. (nach traditioneller Chronologie, s. u.) durch ein schweres Erdbeben zerstört, jedoch bald wieder aufgebaut. Dieses Ereignis markiert in Knossos und dem übrigen Kreta das Ende der älteren und den Beginn der jüngeren Palastzeit Um 1650 v. Chr. folgen kleinere Zerstörungen durch ein erneutes Erdbeben.
Der gewaltige Vulkanausbruch der sogenannten Minoischen Eruption auf der Kykladeninsel Santorin, der nach dem neuesten Forschungsstand (2006) vermutlich im Jahre 1628 v. Chr. stattfand, markiert in Knossos den Beginn der sogenannten jüngeren Palastzeit (archäologisch bisher datiert auf etwa 1630 bis 1400 v. Chr.). Auf den Fundamenten der alten Paläste wurden neue, noch aufwendigere errichtet. Knossos erfuhr seine größte Blüte und entwickelte sich zum führenden kretischen Stadtstaat und vermutlich zum religiösen und politischen Zentrum der Insel. Knossos verfügte damals wahrscheinlich über die größte und kampfstärkste Flotte, deren Schiffe zu den phönizischen, ägyptischen und peloponnesischen Häfen ausliefen und die Kykladen, Athen sowie den Nahen Osten ansteuerten. Knossos hatte zwei Seehäfen, einen bei Amnissos, den anderen in Iraklio.
Der Santorin-Katastrophe entsprechen in Knossos keine bisher archäologisch nachweisbare Zerstörungen. Je nach verwendetem Datum der Eruption müssen auch die Funde in Knossos rund 100 Jahr früher oder bzw. später datiert werden. Daher spielt es für die Suche nach sichtbaren Folgen für Knossos keine Rolle, ob man das naturwissenschaftliche oder traditionelle Datum der Eruption annimmt. Um 1400 v. Chr. (nach traditioneller Chronologie) überstand die Stadt ein schweres Erdbeben dank der vertikal und horizontal in die Mauern eingebauten Zedernhölzer nahezu unbeschädigt. Der Palast wurde bis 1370 v. Chr. genutzt.


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Lassithi-Hochebene

Lassithi-Hochebene ist eines der wenigen Gebiete im Mittelmeerraum mit ständige Einwohner auf einer Höhe über 800 Meter. Lassithi-Hochebene ist 11 Kilometer von der Ost-West-Achse und 6 km von der Nord-Süd - einer Fläche von 25 Quadratkilometern. Halten Sie Ihre Kamera geladen, da es viele Fotomotive, vor allem am frühen Morgen und am späten Nachmittag. Dikteon Andron, die Höhle, wo Zeus geboren wurde, befindet sich hier, aber Schuhe mit einem guten Grip mit Ihnen, da die Treppe hinunter in die Höhle sind sehr rutschig.



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Herakleion Archäologische Museum 
Das Herakleion Archäologische Museum ist eines der größten und wichtigsten Museen in Griechenland und eines der wichtigsten Museen in Europa. Es beherbergt repräsentative Artefakte aus allen Epochen der kretischen Vorgeschichte und Geschichte und erstreckt sich über eine chronologische Zeitspanne von über 5.500 Jahren von der Jungsteinzeit bis zur Römerzeit. Die einzigartig wichtige minoische Sammlung enthält einzigartige Beispiele minoischer Kunst, von denen viele wahre Meisterwerke sind. Das Herakleion Museum gilt zu Recht als das Museum der minoischen Kultur schlechthin weltweit.
 
Das im Stadtzentrum gelegene Museum wurde zwischen 1937 und 1940 vom Architekten Patroklos Karantinos an einer Stelle errichtet, an der sich zuvor das römisch-katholische Kloster Saint-Francis befand, das 1856 durch ein Erdbeben zerstört wurde.